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Fitness Studio war gestern!!!

Nach der Pandemie ist vor der Pandemie

Unter dem Begriff „medical fitness“ oder „medizinische Fitness“ verstehen wir ein gesundheitsorientiertes Training. Zielsetzung ist dabei vorrangig, den Gesundheitszustand der Kunden individuell und nachhaltig zu optimieren.
Der medical-fitness-Kunde will keine nachweisbare Vergrößerung des Muskelquerschnittes erzielen, sondern sich durch ein regelmäßiges Training wohler, entspannter, ausgeglichener aber auch leistungsfähiger fühlen.
Der Unterschied zum konventionellen oder klassischen Fitnesstraining liegt in der Kompetenz und Betreuungsqualität des Personals.

Die Qualität und Intensität der Trainingsbetreuung ist der entscheidende Unterschied zum herkömmlichen Fitnesstraining. So lassen sich die durchzuführenden Bewegungen sehr exakt vorgeben; sowohl die Bewegungsausschläge, die Bewegungsrichtungen als auch die Bewegungsgeschwindigkeit. Desweiteren kann die Trainingsbelastung sehr individuell gestaltet werden. Daher hat ein qualitativ hochwertig betreutes Training sowohl in der rehabilitativen Medizin als auch im Spitzensport in den letzten 20 Jahren entscheidend an Bedeutung gewonnen.
Dabei ist es unerheblich, ob ich als Trainierender meine Schulter-Nacken-Muskulatur aufbauen möchte, meinen Rücken stärken, meine Arm- und Beinmuskulatur kräftigen möchte – ein gesundheitsorientiertes Training ist die Methode der Wahl, um hier relativ kurzfristig die gewünschten Effekte zu erzielen, ohne die üblichen negativen Begleiterscheinungen wie Muskelkater, völlige Erschöpfung und Überlastung oder eine Vielzahl anderer schmerzhafter Nebenwirkungen zu produzieren.
Insbesondere für sitzende Berufe und Tätigkeiten ist es erforderlich, die durch das Sitzen bedingte Ausdauerbelastung des Rückens und der Schulter-Nacken-Region durch ein regelmäßiges und gezieltes Training dieser Muskelgruppen auszugleichen, bzw. sie für diese Beanspruchung aufzubauen und fit zu machen. Damit reduzieren sich die typischen Beschwerden in diesen Bereichen erheblich bzw. lassen sich vollständig beheben.
Grundsätzlich gilt: Ein trainierter Muskel ist leistungsfähiger, entlastet den Bewegungsapparat, verbrennt auch in Ruhe mehr Energie als ein nicht trainierter Muskel und steigert nicht unwesentlich das allgemeine Wohlbefinden. Man kann durchaus behaupten, dass damit auch ein positiver Einfluss auf die allgemeine Stimmungslage des Menschen ausgeübt wird.
Neben dem reinen Training gehören ebenso Elemente aus dem Ausdauerbereich und Koordinationsübungen zum Programm.

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